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Biel in Menschenmeer
Die Arteplage von Biel versank in einem Meer von Menschen. Das Überschreiten der Passerelle zu den drei Türmen - dem architektonischen Wahrzeichen Biels - war kaum mehr möglich. Die Warteschlangen vor den Pavillons hielten sich jedoch in Grenzen. Die meisten Leute schienen gekommen, um Abschied zu nehmen.
Tausendfach wurden Erinnerungsfotos geschossen von einer Ausstellung, die ab Montag nur noch Geschichte ist. Mit "Best of Berne" präsentierte die Bieler Arteplage am Schlusstag ein musikalisches Feuerwerk mit Berner Stars - von Polo Hofer bis Stiller Has.
Abschied tut weh
In Yverdon-les-Bains kletterten die Besucherinnen und Besucher ein letztes Mal auf die Blumenhügel, um für die Erinnerungsfotos zu posieren. Auch für die Expo-Mitarbeitende war der 159. und letzte Tag nicht wie alle anderen. "der Abschied tut weh", sagte eine Mitarbeiterin in der Ausstellung "Signalschmerz".
In Murten bevölkerte sich die Seepromenade mit Tausenden von Spaziergängern, während die Wartezeit für den Monolithen "nur" eine Stunde betrug. Für Feststimmung sorgten die "Little Dreams" - die kleinen, aber feinen Strassenspektakel auf dem gesamten Expo-Gelände.
In Neuenburg hatten am Sonntagmorgen rund zwei Dutzend Mitglieder der Gewerkschaft Bau & Industire mit dem Slogan: "Die Expo.02 stellt aus, die Pensionierung 02 stellt ab" für ihre Anliegen demonstriert. Die Gewerkschafter sammelten in Schubkarren symbolisch Geld für die Baumeister.
swissinfo und Agenturen
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