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Diese ergänzenden Momente der Poesie und des Geheimnisvollen verdankt Murten dem Pariser Architekten Jean Nouvel, der dem Prinzip des Tarnens und Versteckens verpflichtet ist. Hier eine Ansammlung von Holzstämmen, dort ein unauffällig-auffälliger Kieskegel und am Strand Sandwälle und Kieselsteine. Erstaunlich, wie diese chamäleonartige Architektur den Charakter der Stadt respektiert. Die Ausstellungen an der Uferzone verbergen sich wie Perlen in einer auf den ersten Blick unscheinbaren Hülle.
Der Monolith, ein merkwürdiges, rostiges, schwimmendes Mausoleum, bildet einen sichtbaren Gegensatz zur Ausstellungslandschaft. Die Besucherinnen und Besucher können ihn nur mit dem Schiff erreichen, um die drei Panoramen zu bewundern: die den Monolithen umrahmende Landschaft, das Panorama der historischen Schlacht und das der heutigen Schweiz. Sie stehen im Spannungsfeld von Tradition und Wandel.
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