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Die Ausstellung will zeigen, dass die Distanz zwischen Mensch und Maschine quasi Null geworden ist. Die Ausstellungs-Tour-Guides, autonome und interaktive Roboter, führen die BesucherInnen durch die Ausstellung und vermitteln ihnen die faszinierende Welt der robotischen Technologien. Die spielerische Interaktion und die individuelle Kommunikation mit den Robotern wird zum zentralen Erlebnis in der Ausstellung.
Wer ist Mensch, wer ist Maschine?
Robotik ist ein Begriff, der im allgemeinen Verständnis lange Zeit kaum andere Bilder evozierte als die aus Science-Fiction-Filmen und –Literatur vetrauten, menschenähnlichen Metallkameraden. Heutzutage wird deutlich, dass robotische Technologien längst in unserer Alltagswelt Einzug gehalten haben.
Eine spinnenartige Kontrollmaschine führt für den Menschen riskante Untersuchungen an der Staumauer der Grande Dixence durch, der Schosshund muss neuerdings nicht mehr Gassi geführt und mit Hundebiskuits versorgt, sondern nur noch mit Strom gefüttert werden, direkt an Nerven angeschlossene Hörgeräte und Sehhilfen ermöglichen beeinträchtigte Sinnesorgane voll zu ersetzen.
Die Ausstellung thematisiert die Distanz zwischen Mensch und Maschine und stellt die Frage, auf welche Weise der Mensch in Zukunft mit dieser Hochtechnologie zusammenleben wird und ob er sogar mit ihr völlig verwachsen sein wird: Ob sich das Natürliche und das Künstliche als Gegensatzpaar jemals ganz auflösen wird?
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