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Expo.02 Expo 64 Landi 39 1914 1896 1883

 
Sport, Fantasie, Ruhm und Privatleben
Circuit Haben Sie sich schon einmal gefragt, wer hinter der Person von Beat Zberg, von Stéphane Chapuisat oder Martina Hingis steckt? Was genau denkt und spürt ein Spitzensportler? Die Ausstellung Circuit lädt Sie auf eine Entdeckungsreise ein. Als roter Faden führt Sie die innere Stimme des Sportlers durch die Ausstellung.
 
Suche nach dem Ich Die Expo.02 ist keine Produkte-Schau, sondern eine Themen-Schau. Der Mensch steht im Zentrum. Das Leben in der Schweiz wird beleuchtet.
 
Baum der Erkenntnis
Garten Eden - Faszination Gesundheit Länger leben, und dies in immer besserer Form: Die Medizin verschiebt je länger desto mehr die Grenzen des Lebens. Medizinische Fortschritte werfen aber auch neue Fragen auf. Diese sind Gegenstand der Ausstellung "Garten Eden", welche die Gesundheit als einheitliches System betrachtet, als Verbindung zwischen Körper und Geist.
 
Erfinde deine Welt!
Kids.expo «Kids.expo» ist eine Welt für sich, eine quirlige Galaxie im Universum der Kinder. Seit zwei Jahren tragen 5- bis 13-jährige Menschen aus der Schweiz und dem Ausland ihre Gedankenblitze und Erfindungen für die Expo.02 zusammen. Und schenken damit sich an der Landesausstellung eine Wundertüte, gefüllt mit ihren Fantasien und Wünschen, aber auch mit ihren Ängsten.
 
'Kids.expo': Einmal selber Monster sein.
Expo.02 für Kids Erstmals gehört den Kindern ein Teil der Landesausstellung. Doch nicht nur die "Kids.expo" lässt Kinderherzen höher schlagen.
 
Schmetterlinge im Bauch
Le premier regard Es gibt Blicke, die vergessen wir, und Gesten, die uns nicht berühren. Aber es gibt auch solche, die uns verzaubern, die eine Begegnung unvergesslich werden lassen. Die Ausstellung «Le premier regard» lockt mit dem Geheimnis von Annäherung und Verführung durch Körpersprache auf eine sinnliche Entdeckungsreise. Und plötzlich flattern sie wieder, die Schmetterlinge im Bauch.
 
Europanto und die Kunst der Kommunikation
Media Cut Kommunikation – das Leben besteht aus Kommunikation: verbale oder non-verbale. Und sobald es um Kommunikation geht, stellen sich gleich mehrere Fragen: Hat mein Gegenüber mich verstanden? Hat der Leser die Botschaft richtig zu deuten gewusst? In welcher Sprache sollen wir miteinander kommunizieren innerhalb der Schweiz, innerhalb Europas?
 
Filmreisen durch Schweizer Gemeinden
Onoma Wir leben im Jetzt. An Orten, deren Namen weit in die Geschichte zurückreichen. «Onoma» zeigt Filmporträts von Schweizer Gemeinden, deren Namen miteinander verwandt sind. Ungewöhnliche Reisen stehen zur Auswahl und illustrieren, augenzwinkernd, die historischen Wurzeln helvetischer Gemeindevielfalt.
 
Du und ich für 24 Stunden
Oui! Die Ausstellung „Oui! “ öffnet Tür, Tor und Herzen für Paare, die sich trauen. Keine Ausstellung im klassischen Sinn erwartet hier die Besucherinnen und Besucher und keine interaktive Installation. Das Paar steht im festlichen Mittelpunkt. Und sie beide entscheiden gemeinsam, ob der Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.
 
Eine Empfindung so stark wie Hass und Liebe
SIGNALSCHMERZ Schmerz wird gern verdrängt. Trotzdem bleibt er neben Liebe und Hass eine unserer stärksten Empfindungen. Schmerzen zu bekämpfen, war deshalb immer ein zentrales Ziel des Menschen. „SIGNALSCHMERZ“ nähert sich auf feinfühlige Weise einem Thema, das sich in seiner Vielfalt einem einfachen Zugriff entzieht. Das Projekt „SIGNALSCHMERZ“ handelt vom Verhalten gegenüber dem Schmerz.
 
Liebe- einfach kompliziert
SwissLove Schweizer Alltagsgeschichten vor romantischer Kulisse – ungewöhnlich erzählt mit Wärme, Witz und Ironie: das ist die Ausstellung "SwissLove". In einem Kino haben die Zuschauerinnen und Zuschauer die Qual der Wahl und können sich die Handlung nach eigenen Vorstellungen zusammenstellen. Dabei erleben sie einige Überraschungen.
 
Faszination Gesundheit
Wer bin ich? Kann ich wissen, wer ich bin? Es gibt Fragen, die sich nie wirklich beantworten lassen. Und die gerade deshalb wichtig sind – als ständiger Antrieb, als Herausforderung. Wer nicht mehr fragt, hat sich selbst bereits verloren. Hier setzt «Wer bin ich?» an. Mit einem Erlebnis, das die kleinen und grossen Fragen gleichermassen aufnimmt, und mit einem Spiegel, wie er in keinem Zuhause zu finden ist.
 

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 NZZ - Yverdon


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